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Manche Reisen bleiben für immer in Erinnerung. Im finalen Teil meiner Südsee-Expedition mit der HANSEATIC spirit im April 2024 führte uns der Weg von den abgelegenen Inseln Vanuatus über die Loyalitätsinseln bis in die pulsierende Metropole Sydney. Von geheimnisvollen Höhlen auf Lifou über traditionelle Zeremonien auf Aneityum bis zum weltberühmten Bondi Beach - jeder Tag brachte neue, unvergessliche Momente. Eine Reise, die den Traum von der Südsee auf einzigartige Weise erfüllte.
Dravuni Island ist eine kleine, idyllische Vulkaninsel in der Kadavu-Inselgruppe Fidschis und erstreckt sich über lediglich 0,8 km². Trotz ihrer geringen Größe bietet die Insel eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt mit weißen Sandstränden, üppiger tropischer Vegetation und einem sanften Hügel, der mit 40 Metern Höhe den höchsten Punkt der Insel markiert. Dravuni gehört zu den nördlichsten bewohnten Inseln innerhalb des Great Astrolabe Reefs und beherbergt eine kleine Gemeinschaft von rund 125 Einwohnern.
Das Great Astrolabe Reef, dass sich rund um Dravuni erstreckt, ist eines der größten Barriereriffe der Welt und erstreckt sich entlang der Südküste von Kadavu Island, um die Insel Ono und weitere kleine Inseln herum. Es ist nicht nur ein wichtiges Ökosystem für zahlreiche Meereslebewesen, sondern auch ein weltweit bekanntes Tauch- und Schnorchelparadies. Besonders die Naiqoro-Passage, eine der Hauptdurchgänge für große Fische, ist streng geschützt und bekannt für ihre spektakulären Unterwasserwelten. In den tiefen Gewässern des Riffs tummeln sich Schwertfische, Haie, Thunfische, Riesenmakrelen und Mahi-Mahi.
Die Insel selbst hat auch eine wissenschaftliche Bedeutung: Hier befindet sich eine Außenstation der University of the South Pacific (USP), die von Coral Cay Conservation genutzt wird, um die Riffe der Region zu erforschen und zu schützen. Ein berühmter Sohn der Insel ist der ehemalige Außenminister und Diplomat Kaliopate Tavola, der von Dravuni stammt.
Historisch betrachtet wurde das Great Astrolabe Reef nach dem französischen Forschungsschiff Astrolabe benannt, das die Region im 19. Jahrhundert erkundete. Das Riff teilt sich seinen Namen mit einem weiteren Astrolabe Reef in Neuseeland, das ebenfalls nach demselben Schiff benannt wurde.
Dravuni Island bietet eine perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Direkt an der Anlegestelle erwarten uns traumhafte Strände, die zum Baden und Schnorcheln einladen, sowie herzliche Inselbewohner, die handgefertigte Souvenirs, Schmuck und traditionelle Massagen anbieten.
Noch in den kühlen Morgenstunden machen wir uns zu Fuß auf den Weg, bevor die Sonne zu hoch steht. Gemeinsam mit Dennis erklimme ich den höchsten Punkt der Insel – ein 30-minütiger Aufstieg, der uns durch üppige tropische Vegetation, dichte Urwälder und entlang tiefer Täler führt, die wie Krater in der Landschaft liegen. Oben angekommen, bietet sich uns ein atemberaubender Panoramablick: Vor uns liegt die kleine HANSEATIC spirit vor Anker, das leuchtende Riff mit seinen zahllosen Korallen und die schneeweißen Strände, die von türkisblauem Wasser umspült werden.
Nach unserem Abstieg schnappen wir uns die bereits am Steg deponierte Schnorchelausrüstung und machen uns auf den Weg zum Riff. Das Wasser ist glasklar, und zwischen dichten Seegraswiesen rechnen wir mit Schildkröten – tatsächlich gleitet kurz darauf eine sanft an uns vorbei. Weiter draußen erwartet uns eine Unterwasserwelt wie aus einem Disneyfilm: Bunte Fischschwärme in allen erdenklichen Farben tummeln sich zwischen prächtigen Korallen. Ich fühle mich, als wäre ich mitten in Findet Nemo eingetaucht.
Zurück am Strand treffen wir auf einige liebe Mitreisende. Gemeinsam stehen wir im flachen, warmen Wasser, genießen die tropische Kulisse und tauschen uns gut gelaunt über die Eindrücke dieses besonderen Tages aus. Dravuni Island ist pure Südsee-Magie!
Aneityum, auch bekannt als Anatom oder Mystery Island, ist die südlichste bewohnte Insel Vanuatus und ein wahres Juwel im Korallenmeer. Mit einer Fläche von 159,2 km² und einer von Bergen und schmalen Tälern geprägten Landschaft bietet sie eine spektakuläre Kulisse. Die Küstenlinie ist von Buchten und Korallenriffen durchzogen, während sich im Norden einige kleine Sandstrände befinden.
Die Insel hat eine reiche, aber tragische Geschichte. Vor der europäischen Entdeckung lebten hier bis zu 5.800 Menschen, doch durch Epidemien, Naturkatastrophen und Krankheiten, die mit den Missionaren und Händlern kamen, sank die Bevölkerung im frühen 20. Jahrhundert auf nur noch 182 Einwohner. Heute leben wieder etwa 900 Menschen auf Aneityum, verteilt auf vier Dörfer. Der Hauptort Anelcauhat an der Südküste ist das Herz der Insel, mit einer Krankenstation, einer Schule, einer kleinen Bank und mehreren Märkten.
Eine besondere Attraktion ist die kleine Nachbarinsel Inyeug, besser bekannt als Mystery Island. Die Insel ist unbewohnt und wird wegen ihrer feinsandigen Strände und intakten Korallenriffe als beliebter Anlandungsort für Kreuzfahrtschiffe genutzt. Aneityum bleibt jedoch fernab vom Massentourismus und besticht durch seine ursprüngliche Kultur, herzliche Bewohner und eine beeindruckende Natur, die sich ideal für Wanderungen und Schnorcheltouren eignet.
Unser Tag auf Aneityum beginnt mit einer herzlichen Begrüßung, bevor uns ein Einheimischer auf eine Führung durch das Dorf mitnimmt. Mit großer Leidenschaft erzählt er von der Friedenspflanze, die er in seiner Hand hält – ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Kultur. Diese Pflanze wird bei Besuchen in anderen Dörfern als Zeichen des Friedens überreicht, um dem Häuptling zu zeigen, dass man freundliche Absichten hat.
Besonders faszinierend ist die Erklärung zu den Strohhütten der Frauen. In Zeiten eines Angriffs wurden hier alle Frauen des Dorfes in Sicherheit gebracht. Außerdem dienen diese Hütten bis heute als Rückzugsort für Frauen während ihrer Menstruation, da das Blut als unrein gilt. Uns kommt der Gedanke, dass manche Frauen diese Tradition vielleicht auch mal für eine wohlverdiente Auszeit vom Alltag nutzen.
Eine Dorfbewohnerin zeigt uns mit Stolz die verschiedenen Gerichte, die in Aneityum traditionell zubereitet werden. Wir staunen über die einfache, aber raffinierte Art des Kochens mit lokalen Zutaten. Anschließend erwartet uns eine beeindruckende Vorführung der traditionellen Krieger, die mit Speeren und Schilden kämpfen. Die kraftvollen Bewegungen, das rhythmische Trommeln und die energischen Rufe verleihen der Demonstration eine beeindruckende Intensität, die uns in die Vergangenheit dieser Inselwelt entführt.
Am Nachmittag setzen wir mit dem Schiff über nach Mystery Island, einer kleinen Koralleninsel, die heute fast ausschließlich als Flughafen und Kreuzfahrtdestination genutzt wird. Einst errichteten hier die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg eine Landebahn, doch heute ist die Insel ein Südseeparadies mit feinen Sandstränden und klarem Wasser.
Wir genießen die Zeit zum Baden und Schnorcheln – das Wasser ist so kristallklar, dass wir bereits vom Ufer aus die farbenfrohen Fische in der Lagune beobachten können. Eine kleine Touristenattraktion sorgt für Schmunzeln: Ein überdimensionaler Kochkessel, in den man klettern kann – eine humorvolle Erinnerung an die einstige Kannibalenzeit Vanuatus. Natürlich lassen wir uns diesen Fotostopp nicht entgehen.
Doch das absolute Highlight des Tages erwartet uns beim Sonnenuntergang. Als wir mit dem letzten Zodiac zurück zum Schiff fahren, biegt unser Boot plötzlich in eine andere Richtung ab. Hotelmanagerin Sina und ihr Team haben eine Überraschung für uns vorbereitet: Eine schwimmende Bar mitten auf dem Wasser! Hier, auf einem Zodiac, servieren sie uns eine köstliche Eisschokolade, während wir den spektakulären Sonnenuntergang mit Blick auf das Schiff genießen.
Ein Tag, der traditionelle Kultur, Abenteuer und pure Südseeromantik perfekt miteinander verbindet – schöner kann eine Reise nicht sein.
Wir erreichen am nächsten Tag Lifou, auch Orehu genannt. Sie ist die größte und bevölkerungsreichste Insel der Loyalitätsinseln in Neukaledonien. Mit einer Fläche von rund 1.200 km² beeindruckt sie durch ihre abwechslungsreiche Landschaft, von tropischen Stränden bis zu beeindruckenden Karsthöhlen und dichten Wäldern. Besonders faszinierend sind die unterirdischen Höhlensysteme, von denen einige mit Wasser gefüllt sind und seit Jahrhunderten als Verstecke, Zeremonienstätten und geheimnisvolle Orte dienen.
Die Insel ist in drei Häuptlingsbezirke aufgeteilt, die bis heute eine zentrale Rolle in der traditionellen Gesellschaft spielen. Während die Amtssprache Französisch ist, sprechen die meisten Einheimischen Drehu, die größte Regionalsprache Neukaledoniens. Lifou war historisch ein wichtiger Schauplatz für die Missionarstätigkeit im 19. Jahrhundert, was zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen führte. Die Einführung der Monogamie, die Christianisierung der Bevölkerung und das Verbot traditioneller Kriegsführung sowie des Kannibalismus prägten die Kultur nachhaltig.
Easo, unser Anlaufpunkt auf der Insel, liegt an der Westküste Lifous und ist ein kleines Dorf mit einer wunderschönen Strandpromenade, an der sich lokale Märkte, kleine Shops und Cafés befinden. Von hier aus lassen sich historische Sehenswürdigkeiten, wie die Kapelle Notre Dame de Lourdes mit ihrem fantastischen Blick über die Buchten, sowie einige der eindrucksvollsten Tropfsteinhöhlen der Insel erkunden. Alternativ lädt der Jinek-Strand mit seinem türkisblauen Wasser zum Schwimmen und Schnorcheln ein.
Lifou bietet eine perfekte Mischung aus traditioneller Kultur, unberührter Natur und abenteuerlichen Entdeckungen, die jeden Besucher in ihren Bann zieht.
Mit dem Tenderboot erreichen wir Lifou, und schon am Steg erwartet uns ein erstes Highlight: Mehrere Meeresschildkröten gleiten durchs Wasser und recken neugierig ihre Köpfe aus der Lagune, als wollten sie uns willkommen heißen. Die Tiere sind erstaunlich zutraulich, doch so sehr mich dieser Anblick fasziniert – Dennis und unsere beiden österreichischen Freunde drängeln. Schließlich sind wir hier, um die Insel zu erkunden!
Unser erstes Ziel sind die berühmten Karsthöhlen von Lifou, darunter die beeindruckende Grotte de Hnanawae, die mit über 11.000 Metern die längste Höhle Neukaledoniens ist. Nach einem ordentlichen Fußmarsch erreichen wir den Eingang, zahlen den Eintritt und werden von einem Guide durch die schmalen Gänge geführt. Je tiefer wir in die Höhle steigen, desto dunkler und enger wird es – Felsen und Baumwurzeln ragen in den Weg, Spinnennetze hängen von der Decke, und das Licht schwindet. Ein kurzer Moment der Panik: Warum tue ich mir das an? Doch dann erreichen wir den unterirdischen See, der in einem faszinierenden Schimmer aus Grün- und Blautönen erstrahlt. Atemberaubend! Aber ehrlich gesagt – ich bin auch froh, als wir wieder Tageslicht sehen.
Wir setzen unsere Erkundungstour fort und besichtigen eine traditionelle Tempelanlage sowie das Häuptlingszelt der Inselbewohner. Natürlich darf auch ein Besuch der Kirche nicht fehlen – nur liegt sie auf einem Berg, der für unsere österreichischen Freunde ein Hügel, für uns Hamburger aber eher der Mount Everest ist. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg genießen wir die grandiose Aussicht über die Bucht, die den Aufstieg mehr als wettmacht.
Auf dem Rückweg erhalten wir von einer Mitreisenden einen wertvollen Geheimtipp: Eine kleine, versteckte Bucht, die als ein echtes Schnorchelparadies gilt. Kurzentschlossen eilen Dennis und ich zurück zum Schiff, schnappen unsere Schnorchelausrüstung und laufen zur einsamen Bucht. Was für ein Anblick! Noch nie haben wir so intakte Korallenriffe gesehen – es wimmelt von bunten Fischen, kleinen Haien und sogar wieder einigen Meeresschildkröten. Zwischen den Riffen entdecken wir sogar kleine Unterwasserhöhlen, die zum Erkunden einladen.
Dieses Erlebnis toppt alles bisher Gesehene – wie in einem lebendigen Aquarium! Nur schweren Herzens trennen wir uns von diesem magischen Ort und machen uns auf den Rückweg zum Schiff. Strahlend vor Begeisterung stehen wir an Deck, als die HANSEATIC spirit Lifou verlässt. Ein weiteres Abenteuer liegt hinter uns – und das nächste wartet schon: Nouméa erwartet uns am nächsten Morgen!
Am Morgen legen wir zum letzten Mal unsere Bordkarten ab und steigen an der Pier von Nouméa aus. Der Abschied von unserem Schiff fällt schwer – es war unser Zuhause auf See, mit einer wunderbaren Crew und Mitreisenden, die uns ans Herz gewachsen sind. Doch unser Abenteuer ist noch nicht ganz zu Ende: Eine Inselrundfahrt mit Reiseleitung gibt uns die Gelegenheit, einen letzten Eindruck von Neukaledonien zu gewinnen, bevor es zum Flughafen geht.
Nouméa, die Hauptstadt und größte Stadt des französischen Überseegebiets, liegt malerisch an der Südwestküste von Grande Terre, der Hauptinsel Neukaledoniens. Während wir durch die Stadt fahren, erklärt uns unsere Reiseleitung, dass Nouméa als das „Paris des Pazifiks“ gilt – eine Stadt mit französischem Flair, eleganten Boutiquen, gemütlichen Bistros und einer exzellenten Küche. Besonders die Place des Cocotiers, das historische Zentrum der Stadt, ist ein Treffpunkt für Einheimische und Reisende.
Wir fahren entlang der Baie des Citrons und der Anse Vata, zwei der schönsten Strände der Stadt, die besonders bei Wassersportlern und Spaziergängern beliebt sind. Neukaledonien ist nicht nur für seine atemberaubenden Strände bekannt, sondern auch für das größte Lagunenriff der Welt, das als UNESCO-Weltnaturerbe geschützt ist.
Ein weiteres Highlight entlang unserer Route ist das Tjibaou-Kulturzentrum, ein beeindruckendes architektonisches Werk von Renzo Piano, das die Kultur der indigenen Kanak-Bevölkerung würdigt. Hier erfahren wir, dass die Kanaken trotz der französischen Prägung der Insel bis heute ihre Traditionen und Sprache bewahrt haben.
Während der Fahrt erzählt unsere Reiseleitung von Neukaledoniens Kolonialgeschichte, den kulturellen Spannungen zwischen Kanaken und Franzosen und den reichhaltigen Bodenschätzen, die das Land wirtschaftlich prägen. Besonders Nickel spielt eine große Rolle – Neukaledonien gehört zu den größten Nickelproduzenten der Welt.
Nach dieser informativen Tour erreichen wir schließlich den Flughafen La Tontouta, wo unser Charterflug bereits auf uns wartet. Ein letzter Blick auf die tropische Landschaft Neukaledoniens, dann heben wir ab – mittags erreichen wir Sydney, wo unser nächstes und letztes Abenteuer auf dieer Reise beginnt.
Nach unserer Ankunft in Sydney, der größten Stadt Australiens, werden wir direkt in die Stadt gefahren. Schon beim ersten Eindruck spüren wir das lebendige Flair dieser Weltstadt, die für ihre spektakuläre Lage am Naturhafen, ihre multikulturelle Atmosphäre und ihre ikonischen Wahrzeichen bekannt ist.
Unsere erste Erkundungstour beginnt mit einem Spaziergang durch den Royal Botanic Garden, eine grüne Oase mitten in der Stadt. Zwischen exotischen Pflanzen und riesigen Feigenbäumen beobachten wir weiße Kakadus, Regenbogenloris und andere faszinierende Vogelarten, die in den Bäumen sitzen oder mit lautem Krächzen durch die Luft gleiten. Vom Garten aus genießen wir einen grandiosen Blick auf den Hafen, die Harbour Bridge und das berühmte Sydney Opera House – ein Anblick, der sofort Fernweh weckt.
Bevor unsere Stadtrundfahrt beginnt, nutzen wir die Gelegenheit für einen Besuch in der Art Gallery of New South Wales. Hier bestaunen wir eine beeindruckende Sammlung indigener Kunstwerke, moderne australische Gemälde und bedeutende Werke internationaler Künstler. Ein inspirierender Ort, der die Vielfalt und Kreativität der australischen Kunstszene widerspiegelt.
Ein besonderes Highlight erwartet uns am Nachmittag: eine exklusive Führung durch das Sydney Opera House. Dieses architektonische Meisterwerk wurde von dem dänischen Architekten Jørn Utzon entworfen, der für sein innovatives Muscheldach weltberühmt wurde. Die Geschichte des Baus ist faszinierend: 1957 gewann Utzon den Design-Wettbewerb, doch die Umsetzung stellte die Ingenieure vor große Herausforderungen. Die geschwungenen Dächer, die an Segel oder Muscheln erinnern, bestehen aus über 1 Million schneeweißen Keramikfliesen, die das Licht der Sonne reflektieren.
Während der Führung dürfen wir einige der beeindruckenden Konzertsäle betreten, darunter die Concert Hall, die für ihre außergewöhnliche Akustik bekannt ist. Hier treten die weltbesten Musiker auf, und die größte mechanische Orgel der Welt mit über 10.000 Pfeifen thront in der Halle. Unser Guide erzählt spannende Anekdoten über berühmte Aufführungen, darunter die Eröffnung durch die Queen im Jahr 1973.
Die Oper ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern das kulturelle Herz Sydneys – ein Ort, der sich ständig neu erfindet und Künstler aus aller Welt anzieht. Wir verlassen das Gebäude voller Respekt vor diesem Meisterwerk und genießen noch einmal den Blick auf das Wahrzeichen, das die Skyline von Sydney prägt.
Am nächsten Morgen steht vor unserem Rückflug noch ein weiteres Sydney-Highlight auf dem Programm: Bondi Beach – der berühmteste Strand Australiens.
Nach dem Frühstück fahren wir an die Küste, wo sich eine der ikonischsten Surfspots der Welt erstreckt. Der 1 km lange Sandstrand ist von goldgelbem Sand gesäumt und von türkisblauen Wellen umspült. Schon am frühen Morgen tummeln sich hier zahlreiche Surfer, die sich in die perfekten Wellen stürzen. Bondi Beach ist nicht nur für seinen entspannten Lifestyle bekannt, sondern auch für seine Geschichte: Hier wurde 1906 die erste organisierte Rettungsschwimmerpatrouille der Welt gegründet, und der Strand gilt als Geburtsort der modernen Strandkultur Australiens.
Wir spazieren entlang der berühmten Bondi to Coogee Coastal Walk, einem spektakulären Küstenpfad, der uns an dramatischen Klippen und versteckten Buchten vorbeiführt. Der Blick auf den Ozean ist atemberaubend, und die Wellen rauschen mit beeindruckender Kraft gegen die Felsen.
Nach einer kurzen Pause in einem der gemütlichen Cafés am Bondi Beach, wo wir einen letzten Flat White genießen, geht es zurück zum Flughafen. Mit einem letzten Blick auf das funkelnde Meer verabschieden wir uns von Sydney – eine Stadt, die Kultur, Natur und Lebensfreude auf unvergleichliche Weise vereint.
Diese Reise war ein einmaliges Abenteuer. Von den heiligen Stätten auf Raiatea über das Driftschnorcheln auf Taha’a bis hin zu den paradiesischen Lagunen von Bora Bora und Aitutaki – jede Insel hatte ihren eigenen Zauber.
Die HANSEATIC spirit war der perfekte Begleiter für diese Südsee-Expedition mit Hapag-Lloyd Cruises. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
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